Auf den Spuren von Charlie Chaplin

Vevey am Genfersee wurde zu Charlie Chaplins Wahlheimat – der Ort, an dem der Weltstar sein letztes und vielleicht glücklichstes Kapitel schrieb. Wir haben uns in der Westschweiz auf Spurensuche begeben und Orte besucht, die Chaplins Leben prägten. Entstanden sind kurze Video-Reportagen, die Chaplins Schweizer Jahre lebendig werden lassen.

Monumentale Chaplin-Fresken an den Gilamont-Türmen

Wer durch Vevey spaziert, kann sie kaum übersehen: Künstler Franck Bouroullec hat die Gilamont-Türme mit monumentalen Chaplin-Fresken verwandelt – mit 40 Metern Höhe gehören sie zu den grössten Wandbildern der Schweiz. Im Video erzählt er, wie das Projekt entstand und was ihn an dieser aussergewöhnlichen Arbeit besonders bewegt hat.

Charlie Chaplin – ein Weltstar, der in der Schweiz den Ton angab

Das Manoir de Ban oberhalb von Vevey war über ein Vierteljahrhundert Chaplins Zuhause. Heute ist die Villa das Herzstück von CHAPLIN’S WORLD. Wenige wissen: Chaplin war nicht nur Regisseur und Schauspieler, sondern auch leidenschaftlicher Musiker und Komponist. Erfahren Sie, wie er von der Schweiz aus den Ton angab – im wörtlichen Sinne.

Gutes Essen, gutes Leben: Chaplin der Geniesser

Das Café de la Place in Corsier-sur-Vevey ist ein Ort mit Geschichte. Noch heute lebt die Erinnerung an Chaplin in diesen Räumen weiter. Er war ein Geniesser, der mit seiner Familie kulinarische Freuden zelebrierte und dabei nie vergass, dass ein gedeckter Tisch alles andere als selbstverständlich ist.

Vorhang auf im Kino Rex

Im Kino Rex in Vevey war Chaplin Zuschauer und Filmemacher zugleich. Mit seiner Familie genoss er hier Spielfilme und nutzte das Kino, um die Tonspuren seiner eigenen Werke zu testen. Yves Moser, Inhaber in zweiter Generation, erzählt im Video, wie Chaplin ins Rex kam und was diese Besuche so besonders machte.

Der Tramp am See

Die Chaplin-Statue am Seeufer, geschaffen von Bildhauer John Doubleday, gehört längst zum Stadtbild von Vevey. Doch was verbinden Menschen heute mit Charlie Chaplin? Wir haben Passanten gefragt und überraschende Antworten bekommen.